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Sweets and Coffee

OIARTZUN – Die süßen Seiten des Lebens

Wer nach San Sebastian geht sollte unbedingt auch die süßen kulinarischen Highlights erleben. Die beste und wohl auch bekannteste Auswahl gibt es in der Pastelería Oiartzun direkt neben dem Casino San Sebstian.

Hier ist absolute Qualität zuhause: Täglich gebackenes Gebäck, Kuchen und Cupcakes, Teegebäck, Kuchen für Feste, Pralinen und Trüffel, Eis, Sorbets, Slushies und Milchshakes … Alles zu 100% aus eigener Produktion.

Da fällt die Wahl echt schwer. Einfach auf einen kleinen Kaffee und ein Leckerei vorbeischauen.

Ijentea Kalea, 2, BAJO, 20003 Donostia, Gipuzkoa, Spanien 
Link zu Google Maps: https://goo.gl/maps/dWEt4gMaEEzjALhJ6

KANTOI Kafe – Auf einen Kaffee und einen Cheescake

Bei einer Fototour durch San Sebastian ist mir dieses kleine Café aufgefallen. Klein, unaufdringlich und wirklich sehr freundlich. Die Kuchen und süßen Stückchen sind frisch und lecker. Der Kaffee ist mit liebe zubereitet und einfach gut. Man kann hier gut verweilen und eine kleine Pause machen.

Calle Mayor, 10, 20003 Donostia-San Sebastian, SS, Spanien
Link zu Google Maps: https://goo.gl/maps/xdNo1vktLH2bQ6LZ9

Ihr habt noch mehr Tipps? Dann schreibt mir einfach eine Mail. 

Tour Januar 2020 - Donostia San Sebastian

Von Altstadt bis Aquarium – Ein Tag in San Sebastian

Was macht man in San Sebastian wenn man etwas Zeit hat und das Wetter nicht ganz so toll ist? Neben den vielen Kirchen in der Altstadt ist auch das Aquarium San Sebastian einen Besuch wert.

Einen kleinen Spaziergang durch die Altstadt und bei Tageslicht betrachtet was die Stadt so zu bieten hat und anschliessen zum Hafen und zum Aquarium San Sebastian.

Kirchen aus verschiedenen Epochen

Hier nur einige Impressionen aus der Basílica de Santa María del Coro. Anfang Januar gab es da auch noch eine Ausstellung mit Weihnachtlichen Szenen.

Zum Thema Kirchen in San Sebastian werde ich noch einen eigenen Beitrag veröffentlichen, da das ein recht umfangreiches Thema ist und ich auch viele Bilder dazu habe.

Kaffeepause und süße Snacks

Zuerst mal einen Kaffee und ein süßer Snack im KANTOI-Kafe. Sehr netter Service und wirklich leckere kleine Süßigkeiten und Kuchen. Hier trinken auch Einheimische ihren Espresso und es ist nicht so touristisch wie die Bars, die schon Vormittags wieder die Pintxos in die Auslage packen.

Aquarium San Sebastian – Palacio del Mar

Danach ein schöner Spaziergang zum Hafen und in das Aquarium. Auf dem ersten Blick nicht so pompös wie in Barcelona, Lissabon oder anderen Städten, aber durchaus sehenswert. Das Aquarium in San Sebastián ist eines der am besten ausgestatteten Ozeanarien in Europa und verfügt neben zehn Aquarien, in denen sich Quallen, Seepferdchen und verschiedene Fischarten tummeln, über einen 360º-Tunnel, der zum beobachten der Fische dient. Darüber hinaus umfasst es ein taktiles Aquarium, bei dem die Besucher/innen die darin lebenden Arten berühren können.

Mich haben aber auch die weiteren Ausstellungen begeistert. Eine umfasst verschiedene ozeanografische Sammlungen und eine weitere widmet sich der lokalen maritimen Geschichte und der verschiedenen Arten der Fischerei, die mit sehr anschaulichen Modellen dargestellt werden.

Weitere Infos

Pintxos in der Altstadt von Donostia – San Sebastian

Hier liegt die Hochburg für alle, die Pintxos lieben! Sowohl Einheimische als auch Besucher, die sich fast täglich in dieser Stadt von dem vielfältigen Angebot an Pintxos verführen lassen.

Durch die Stadt bummeln und treiben lassen

Wer am Mittag durch die engen Straßen bummelt, sollte sich Zeit nehmen und keine feste Route planen, sondern einfach dem Ruf der köstlichen Pintxos folgen und dazu einen Wein oder Cidre genießen.

Folgende Lokale habe ich mir ausgesucht

Meson Portaletas

Ich bin recht früh dort gewesen und hatte deswegen die volle Aufmerksamkeit und Auswahl. Es war alles sehr lecker. Insbesondere der Bacalhao hatte es mir sehr angetan. Der Service von Mikel war auch sehr freundlich und zuvorkommend.
Dazu ein Glas Wein und noch ein der anderen Häppchen. Da musste ich mich zurückhalten um auch noch in adere Bars gehen zu können.

Casa Tiburcio

Scheint der gleiche Eigentümer zu sein wie das Portaletas. Das Angebot ist nahezu identisch und auch die Austattung scheint ähnlich. Hier war es schon voller und der Service war etwas reserviert. Als Alleinreisender habe ich da den Katzentisch bekommen. Mit mehreren Leuten sitzt man da sicher nett. Ich habe mich nach 3 Pintxos wieder verabschiedet.

Senra Zaharrean

Bin eher versehentlich im Senra gelandet. Andere Bars waren überfüllt und da landet schon mal falsch. Die Pintxos waren auf vertrocknetem Brot gerichtet. Qualität war nicht gut. Service war, höflich ausgedrückt, zurückhaltend. Keine Nachfrage obwohl garanicht so viel los war. Der Boden war schmierig und rutschig. Da wäre eine ordentliche Reinigung mal angebracht.

Gandarias

Qualität der Pintxos war sehr gut. Es war leider total überfüllt, so dass der Genuss etwas zu kurz kam. Service war ziemlich im Stress, deswegen sei das kurz angebundene Personal verziehen.

LA CEPA

Das LA CEPA wurde mir vom Hotel empfohlen. Also rein und probieren. Aufgrund der vielen Empfehlungen und der guten Lage war es leider extrem voll und man musste sich regelrecht zu den Pintxos durchkämpfen. Das hat sich gelohnt. War sehr lecker. Habe persönlich aber auch gleichwertige Bars gefunden, die nicht so hoch bewertet wurden. Das CEPA ist eine sichere Bank und eine gute Wahl

Bar Munto

Habe mich an dem Abend einfach mal durch die Altstadt und auch in das Munto treiben lassen. War eine gute Wahl. Essen gut, Service gut. Einfach rein und geniessen. Da kann man nichts falsch machen.

Impressionen aus der Pintxosbartour

Etwas zur Geschichte der Pintxos (Pinchos)

Der Pincho (baskisch: Pintxo) ist eine kleine Mahlzeit, die in Kneipen und Gaststätten zu einem Getränk verzehrt wird.

Es bestehen Ähnlichkeiten mit den Tapas. Hauptunterschied ist die Darreichungsweise: Der Name Pincho stammt von dem spanischen Wort für „Spieß“, denn häufig werden Zahnstocher oder kleine Holz- und Kunststoffspieße verwendet, um Pinchokomponenten zusammenzuhalten oder die Pinchoauflage auf einer Brotscheibe zu halten.[1] Sie liegen meist ansprechend auf der Bartheke von Kneipen und Gaststätten aus. Es ist üblich, erst um einen Teller zu bitten und sich dann die Pinchos selbst zu nehmen. Die Preisgestaltung orientiert sich üblicherweise an der Größe und Variante des verwendeten Spießes. Man gibt dem Kellner später beim Zahlen die Anzahl der verzehrten Speisen und Getränke an, indem man die verbleibenden Spieße am Teller abzählt. (Quelle und mehr auf Wikipedia)

Meine Bewertungen der Bars und weitere gastronomische Tipps findet ihr auf TRIPADVISOR

Tour Januar 2020 - Hendaye

HENDAYE – Umsteigen nach San Sebastian leicht gemacht

Kurze Wege zum Regionalzug EUSKOTREN

In Hendaye angekommen muss man nach San Sebastian noch den Regionalzug EUSKOTREN nutzen. Der Umstieg wird einem leicht gemacht. Die Haltestelle befindet sich vor dem Bahnhofsgebäude und ist mit wenigen Schritten erreicht. 

Tour Januar 2020 - Hendaye

Situationsplan Bahnhof Hendaye

Die Bahnen fahren in der Regel alle 20-30 Minuten. Details zum Fahrplan sind unter www.euskotren.eus zu finden. Alle Infos sind auch in englisch verfügbar.

EUSKOTREN Ticketkauf leicht gemacht

Ein Einzelticket nach San Sebastian kostet EUR 2,65 und kann einfach in drei Schritten am Automaten erworben werden. 

Tour Januar 2020 - Hendaye

Schritt 1: Art des Tickets wählen.

Tour Januar 2020 - Hendaye

Schritt 2:  Bahnhof auswählen. Amara ist der zentrale Bahnhof in San Sebastian.

Tour Januar 2020 - Hendaye

Schritt 3: Anzahl der Tickets auswählen und zahlen.

Impressionen Bahnhof Hendaye

Infos zum Bahnhof Hendaye und seiner Lage

Im Bahnhof Hendaye treffen die französische Regelspur und die iberische Breitspur und die zwei unterschiedlichen Stromsysteme aufeinnader. Beide Bahnhöfe sind durch zwei eingleisige Strecken in Regel- und iberischer Breitspur miteinander verbunden. Der Abstand zwischen ihnen beträgt 2,27 Kilometer, von der letzten Weiche des einen bis zur ersten des anderen weniger als 200 Meter. Dazwischen werden auf einer Brücke die Bidasoa und die in ihrer Mitte verlaufende Staatsgrenze überquert.

Die breitspurigen Bahnsteiggleise liegen zwischen den regelspurigen, in der Mitte der betreffenden Inselbahnsteige befinden sich Drahtzäune als Relikte des Grenzkontrollregimes vor dem Inkrafttreten des Schengener Abkommens.

Tour Januar 2020 - Stopp in Paris

Vom Neckar zum Atlantik

Nach einigen streikbedingten Umbuchungen, wurde aus dem Citytrip zwei Tage am Meer. Auch gut. Dann eben mit dem TGV nach Paris und von dort aus nach San Sebastian.

Mit dem TGV von Stuttgart nach Paris

Mit dem TGV nach Paris. Um 6:45 Uhr geht´s los. Nicht gerade meine Zeit, aber so kann man schon mal gemütlich ein paar Sachen vorbereiten oder einfach eine Runde schlafen. Wer rechtzeitig bucht, sollte schauen was die 1. Klasse kostet. Da kann man schnell mal ein Schnäppchen machen. Und dann ist der Bahnhof noch leer und man ein paar nette Schnappschüsse von der netten Weihnachtsbeleuchtung machen.

Umsteigen in Paris – UBER statt METRO

Wer mich kennt, weiß das ich kein Freund von solchen Alternativen bin. In Paris hat man aber gerade keine andere Chance. Metro wird bestreikt, Taxi überlastet. Also ein Sharing-UBER gebucht, dann ist es auch etwas günstiger wie die Fahrt mit dem Taxi. Ansonsten ist das preislich kaum ein Unterschied weil Taxis die Busspur nutzen dürfen und deshalb schneller durchkommen. Meine Empfehlung: Mit mehreren Leuten einen Wagen teilen und noch eine kleine Tour durch Paris machen.

 

Kleiner Fotostopp am Concorde

Und wenn man dann schon mal in Paris ist und den Umstieg gut organisiert hat, kann man getrost auch noch einen Fotostopp einlegen. Ich bin so auf halber Strecke beim Place de la Concorde gelandet. Für einen Spaziergang durch den Jardin des Tuileries (Tuileriengarten) war das Wetter leider nicht gut genug. Aber für ein paar Impressionen hat es allemal gereicht.

Danach dann vom Gare Montparnasse ab nach San Sebastian. Details und Tipps zum Umstieg in Hendaye bekommt ihr im nächsten Beitrag. 

Karte Tour Stuttgart Madrid Lisabon Barcelona

INTERRAIL – 1 Monat, 5 Tage, 3 Städte

Nach reiflicher Planung sind die Tickets gekommen. Vielen Dank an Stefanie Hunn von GLEISNOST in Freiburg für die Unterstützung bei der Reiseplanung und die Buchung der Fahrten. Jetzt geht´s wieder im Nachtzug nach Lissabon.

Zum Start 3 Länder an einem Tag

Stuttgart > Lyon > Barcelona > Madrid > Paris > Hendaye > Donostia / San Sebastian

Ursprünglich war die Reise über Madrid geplant, was aufgrund des Streiks in Frankreich leider nur sehr umständlich möglich gewesen wäre. Also heisst es flexibel sein und einfach erstmal in den Norden von Spanien. Von Stuttgart über Paris nach San Sebastian. Die Abfahrtszeit um 06:45 Uhr ist nicht ganz meine Zeit, bei dem Trip findet sich aber genug Zeit für das eine oder andere Nickerchen. Also alles erstmal ganz entspannt angehen.

Eventuell nehme ich dann auf dem Rückweg eine Stadtrundfahrt in Madrid mit. Jetzt heistt es  erstmal schauen was San Sebastian im Januar so zu bieten hat.

Nachtzug nach Lissabon – Im Sud-Express Lusitania an den Tejo
San Sebastian > Madrid > Lissabon

Somit ändert sich auch die Reiseroute nach Lissabon. Jetzt geht es im Sud-Express auf einer der ältesten Schlafwagenrouten an den Tejo. Diese Verbindung existiert bereits seit 1887 und  ist der Klassiker auf der Reise. Der passende Film ist im Gepäck und schafft die richtige Einstimmung auf die Ankunft am nächsten Morgen. Toller Nebeneffekt: Man hat zwei ganze Tage in der spanischen Hauptstadt und kann nach einem leckeren Abendessen die Reise entspannt im Einzelabteil genießen. 

Vom Tejo ans Mittelmeer
Lissabon – Madrid – Barcelona

Auf der Rückreise führt der geplante Weg dann mit Trenhotel Lusitania wieder zurück nach Madrid und von dort mit dem AVE nach Barcelona. Barcelona ist mein persönlicher Klassiker als Stopp-over auf der Rückreise. Bis jetzt war ich nur im Sommer und Herbst dort. Mal schauen was Barcelona im Januar so alles zu bieten hat.

Back Home to Stuggi
Barcelona > Paris > Stuttgart

Der finale Part der Reise findet wieder im TGV statt. Umsteigen in Paris …. und vielleicht noch eine oder zwei Nächte für tolle Fotos drangehängt. Das wird spontan nach Lust und Laune und Wetterlage entschieden.  

GLEISNOST – Die Bahnexperten
Also meine Empfehlung habt ihr!

Seit über 30 Jahren am Markt. Vom reinen Bahnreisebüro zu einem Reisebüro mit weltweiter Kompetenz.  GLEISNOST entdeckt und bucht immer wieder neue Reiseländer und Reisearten. Der besondere Clou: Die Mitarbeiter spezialisieren und qualifizieren sich auf die Zielgebiete, für die sie selbst leidenschaftlich brennen. Deshalb findet hier jede Frage den richtigen Ansprechpartner. 

GLEISNOST sind Bahnspezialisten, stehen aber auch für Fragen rund um nachhaltige und außergewöhnliche Reisen, Kreuzfahrten mit AIDA, Fahrten mit der Transsib, die Schiffsreise mit Hurtigruten, Wohnmobil-Reisen in den USA und Kanada oder  Urlaubsreisen nach Thailand zur Verfügung.

Und ganz wichtig: Immer superfreundlich und hilfsbereit. Da macht das Buchen Spaß!

Gleisnost Logo RGB

Telecabine Lisboa - Teleférico do Parque das Nações

Telecabine Lisboa – Teleférico do Parque das Nações

Im Park der Nationen (Parque das Nações), dem Geländer der EXPO 1998 befindet sich die Seilbahn der Telecabine Lisboa, der Teleférico do Parque das Nações. Sie führt in ca. 30m Höhe direkt am Tejo entlang. Stationen sind am Passeio de Neptuno (Südende) und am Passeio das Tágides am Torre Vasco da Gama.

Während der ca. 10 Minuten Fahrzeit mit der Teleférico do Parque das Nações hat man einen tollen Blick über das Expogelände, den Fluss und zur Ponte Vasco da Gama. Die 40 Gondeln sind rundum verglast, so dass man einen guten Blick hat und auch gut fotografieren kann. Da die Fahrt recht kurz ist, sollte man das Equipment prepariert und schussbereit sein. Für Enthusiasten empfiehlt sich die Fahrt Hin und Zurück. Zudem könnten man auch noch mit verschiedenen Sonnenständen spielen.

Die Fahrt mit Telecabine Lisboa ist nach meinem Empfinden nicht teuer und ist schon ab EUR 4 für eine einfache Fahrt zu haben. Tickets kosten (Hin und Zurück) EUR 4 (Kinder und Senioren) und EUR 6 (Erwachsene). Kinder bis 4 Jahre fahren kostenlos mit. Einzelfahrten für Erwachsene kosten 4 EUR. Da wurde mir bei anderer Gelegenheit schon mehr Geld für weniger Leistung aus der Tasche gezogen.

Mehr Infos gibt es im Internet auf der Homepage der Telecabine Lisboa: www.telecabinelisboa.pt

AVE 3103 Madrid Atocha

Umsteigen in Madrid – Von Chamartin nach Puerta de Atocha

Umsteigen in Madrid ist ähnlich wie in Paris. Manchmal muss man zwischen Bahnhöfen wechseln. Ähnlich wie in Paris, kann man auch hier den Nahverkehr zur Fahrt zwischen den Bahnhöfen verwenden.

Wir sind heute mit dem Nachtzug aus Lissabon am Bahnhof „Madrid Chamartin“ angekommen und mussten dann nach „Madrid Puerto de Atocha“ zur Weiterfahrt mit dem AVE nach Barcelona.

Du musst auch in Madrid umsteigen? Hier das Ganze in Stichworten für Interessierte:

  • Nach der Ankunft in Madrid Chamartin die Treppen zur Bahnhofshalle benutzen.
  • Du hast ein Ticket? Dann einfach den richtigen Regionalzug, genannt CERCANIAS (wie deutsche S-Bahn) suchen und zur Haltestelle „Atocha“ fahren.
  • Du hast kein Ticket? Dann entweder am Schalter eines besorgen oder die Automaten verwenden. In unserem Fall war dort gerade kein Betrieb und es ging am Schalter sehr schnell. Tarif ist T-GENERAL für EUR 1,70. Das sollte es auch am Automaten geben.
  • Dann wieder runter zu den Gleisen. In unserem Fall war das der Bahnsteig zu Gleis 2/3. Dort fährt dann alle paar Minuten eine CERCANIA. Von Chamartin fahren alle Linien auch nach Atocha. (3 Stationen, Fahrtzeit 14 Minuten)
  • In Atocha angekommen geht es dann zu Fuss zum „Puerto de Atocha“. Erstmal Treppe hoch und dann einfach der Beschilderung folgen. Dauer je nach Orientierungssinn und Laufgeschwindigkeit ca. 8-12 Minuten. Ganz fixe können es auch in 5 schaffen 😉 .
  • Dann aufpassen: Es gibt wie am Flughafen die Bereiche „Arrival“ und „Departure“ und die sind dann noch in verschiedene Etagen unterteilt.
  • Tipp: Zuerst Richtung „Departure“ orientieren und dann, wenn die ersten Monitore kommen, die Etage (spanisch: PLANTA) checken. Auf der Etage dann das richtige Gate suchen. Etage und Gate werden ca. 30 Minuten vor Abfahrt auf den Monitoren angegeben.
  • Vor der „Abflughalle“ gibt es eine Sicherheitskontrolle, für die auch noch etwas Zeit eingerechnet werden sollte.
  • Die Gates schliessen offiziell 2 Minuten vor der Abfahrt. Das unbedingt grosszügig einplanen.
  • Wielange braucht man insgesamt? 40-60 Minuten
    • Umstieg in Chamartin / 10 Minuten
    • Fahrt Chamartin-Atocha / 15 Minuten
    • Weg in Atocha / 10 Minuten
    • Sicherheitskontrolle / 5 Minuten
    • Check-in / 10 Minuten
    • Gate schliesst einige Minuten vor der Abfahrt / 5 Minuten

Wer mehr Zeit hat sollte lieber einen Kaffee im Puerto de Atocha nehmen, anstatt zu knapp dort anzukommen. Nach der Sicherheitskontrolle ist man auch zeitlich auf der sicheren Seite, da man dann nur noch in die Schlange zum richtigen Gate muss.

Für den Zeitvertreib sind reichlich Cafés, Shops und Restaurants vorhanden.

Ihr wollt garnicht umsteigen? Dann findet ihr hier die den Reiseführer für Madrid


Für mich geht´s jetzt weiter nach Barcelona….
AVE 3103 Madrid Atocha

 

Café Tazza in Giro, Lissabon, Campo de Santa Clara

Vom „Feira de Ladra“ zum „Tazza in Giro“

Öffnungszeiten des „Feira de Ladra“ laut TripAdvisor Di und Sa 8-17 Uhr
Verschiedene Quellen geben verschiedene Zeiten an. Google sagt täglich ausser Sonntag. Deshalb waren wir am falschen Tag da. Das passiert wenn man bei Reisen einmal zu schnell den Googles glaubt.

Ich kenne den Feira de Ladra aus vergangenen Besuchen. Wer gerne stöbert, kann das eine oder andere finden. Wie auf jedem Flohmarkt gibt hier echtes und unechtes, Schnäppchen und Touristennepp. Wer Flohmärkte mag, kann hier ganz nett schlendern und wird sicher auch fündig.

Feira da Ladra ist der bekannteste Flohmarkt Lissabons. Am Campo de Santa Clara ist auch die Lage einmalig: Auf einem Hügel im Stadtviertel Graça und nahe des Panteão gelegen, hat man von hier einen schönen Blick auf den Tejo. Jeden Dienstag und Samstag werden frühmorgens die Stände aufgebaut. Es gibt alte Fado-Platten, Azulejos, Antikes, Korkprodukte, Klamotten und Bücher. Unter all dem Gerümpel der Händler finden sich auch immer wieder Schätzchen. Der Woher kommt der Name des Marktes? Es gibt dazu zwei Angaben. Die Einen sagen es kommt vom Wort „ladro“, einem Käfer, den man im Holz antiker Möbel findet. Andere übersetzen es mit „Markt der Diebin“. Ich hoffe ihr stosst bei Euren Käufen weder auf das Eine noch auf das Andere.

Nachdem der Flohmarkt nun nicht stattfand, landeten wir im TAZZA IN GIRO , dass es es mir sehr angetan hat (vielen Dank an Valeska und Tina). Ein sehr schnuckeliges kleines Cafe und Restaurant mit sehr leckeren selbst hergestellten Speisen und Kuchen. Wer es mag oder braucht auch gerne vegan, vegetarisch und glutenfrei. Hier geht es zu meinem Bericht auf TRIP ADVISOR.

Jardin Du Luxembourg

Im Jardin Du Luxembourg lässt es sich vortrefflich relaxen.

Macht einen Spaziergang, nehmt Euch ein Buch oder einen Snack mit und genießt die vielen Möglichkeiten, die der Park bietet. Wer durch das Quartier Latin streift sollte sich diesen Abstecher unbedingt gönnen.

Für den Sightseeing-hungrigen Touristen gibt es hier natürlich auch einigen zu sehen. Maria de Medici war nicht geizig als sie sich als sie sich, damals noch vor den Toren der Stadt, ihr Landschloss Palais Luxembourg baute und dazu diesen herrlichen Garten anlegen ließ. Der Garten wurde im Jahr 1611 in Auftrag gegeben, erfuhr dann aber über die Jahrhunderte immer wieder Veränd

erungen. Die vielen Jahreszahlen erspare ich Euch. Dafür könnt ihr auch bei Wikipedia nachblättern.

Was solltest Du gesehen haben?

Das wichtigste und wohl älteste Kunstwerk ist die Fontaine Medici aus dem Jahre 1620. Außerdem findet ihr am Eingang von der Rue de Fleurus auch eine der 5 Freiheitsstatuen, die es in Paris gibt und die der in

New York bis auf ihre unterschiedlich Größe gleichen.

Jetzt aber zurück zum Zweck der Reise. Lasst es auch mal laufen. Wir haben den Abstecher in den Park genutzt um auf unserem Rundgang mal etwas langsamer zu machen. Wer gerne fotografiert sollte die Muße haben, ein paar schöne Bilder zu machen. Schaut Euch einige der zahlreichen Kunstwerke an oder beobachtet einfach die Pariser, die hier den Tag bei Kindertheater, Sport, Schach oder im Boulodrom den Tag geniessen. Auch die Kaffeegärten eins einladend und bieten im Sommer ein schattiges Plätzchen.